Die Runzeln in seiner Haut speichern Wasser und Schlamm und schützen den Elefanten vor Hitze und Parasiten

Die Runzeln in seiner Haut speichern Wasser und Schlamm und schützen den Elefanten vor Hitze und Parasiten

Wer sich nicht wohlfühlt in seiner Haut, ist auch schnell reizbar. Meistens lässt sich dieses unangenehme Gefühl aber schnell wieder in den Griff kriegen, wenn man sich die Hauptursachen für trockene Haut klarmacht und gegensteuert.

Trockener Winter, trockene Haut

Es war bisher zwar kein kalter Winter, dafür aber ein recht trockener. Mit einem Temperaturdurchschnitt von 3,3 °C war es fast vier Grad zu warm, so der Deutsche Wetterdienst DWD. Hinzu kommt, dass vor allem der Januar auch viel zu trocken war, zumindest hier im Süden Deutschlands: Statt der gewünschten 61 Liter pro Quadratmeter gab es gerade mal 45 Liter Niederschlag, das sind rund 30 Prozent zu wenig.

Aber nicht nur mangelnde Feuchtigkeit, auch Wind und Staub können dazu beitragen, dass unsere Haut austrocknet, weil diese den schützenden Fettfilm unserer Haut abtragen. Kein Wunder also, dass unsere Haut nach den Wintermonaten sich trocken anfühlt, spannt und juckt.

Vermeiden: trockene Luft, heißes Wasser, viel Waschen

Neben der trockenen Luft draußen sind auch unsere Innenräume häufig durch die Heizungsluft zu trocken. Regelmäßig lüften ist gut, dazu die Raumtemperatur um ein, zwei Grad reduzieren. Wenn Sie mehr Raumfeuchtigkeit wollen, hilft es auch, immer mal wieder etwas Wäsche in den Räumen, in denen Sie sich am meisten aufhalten, zu trocknen.

Verzichten Sie ganz auf heiße Duschen oder gar Bäder! Eine kurze, lauwarme bis kühle Dusche regt Ihre Haut zur Durchblutung an und strapaziert sie nicht noch mehr. Milde Reinigungsprodukte und sanfte Pflege sind jetzt angesagt.

Nicht verzichten: aufs Händewaschen

Wobei das regelmäßige Händewaschen mit Seife und warmem Wasser aufgrund der andauernden Grippewelle sehr wichtig ist. Gründliches Händewaschen kann Infektionen verhindern und den Übertragungsweg von Viren unterbrechen, so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Ausreichend Feuchtigkeit ist auch für die meisten Pflanzen das A und O

Ausreichend Feuchtigkeit ist auch für die meisten Pflanzen das A und O

Die Extra-Portion Feuchtigkeit

Eine tägliche, regelmäßige, auf den Hauttyp abgestimmte Pflege mit feuchtigkeitsspendenden Substanzen wirkt trockener Haut entgegen. Produkte mit pflanzlichen Ölen eignen sich hierfür besonders, da ihre Lipidstoffe den Strukturen in der Hautbarriere ähneln und sich daher natürlich integrieren lassen. Eine kurze Intensivpflegemöglichkeit bieten Gesichtsmasken, die man heute praktischerweise als Tücher auflegt statt als Paste aufträgt. Die Süddeutsche Zeitung hat in ihrer STIL-Rubrik vom Wochenende einen Test mit zehn solcher Gesichtsmasken-Tücher gebracht. Hier können Sie nachsehen, welche dabei gut abgeschnitten haben.

Feuchtigkeit von innen nicht vergessen

Auch indem wir viel trinken – etwa 2 Liter täglich – helfen wir unserer Haut, sich zu regenerieren. Vor allem ältere Menschen nehmen oft nicht genügend Flüssigkeit zu sich, da das Durstgefühl sich mit den Jahren verringert. Dadurch verliert die ohnehin schon trockenere Haut noch mehr an Feuchtigkeit. Wer über längere Zeit zu wenig trinkt, etwa in Stresszeiten bei der Arbeit, nimmt der Haut ihr Feuchtigkeitspolster. Auch das macht sie trocken, fahl und rau.

Pflanzenkraft für trockene Haut

AVEDA bietet mit der Hautpflegeserie botanical kinetics™ intense hydrating rich creme belebende Pflanzenkraft für trockene bis sehr trockene Haut. Die Salicornia herbacea, beispielsweise, ist eine Pflanze, die auf salzigen Böden und unter extremen Bedingungen an der Küste nicht austrocknet. Eine wahre Wunderpflanze, die AVEDA hier einsetzt.

Sprechen Sie einfach unsere Friseurinnen oder Friseure bei Daniel Schmid Friseure an. Wir beraten Sie gerne zu dieser Pflegeserie und natürlich zu allen Fragen rund um Ihre Haare.

Herzliche Grüße

Ihr Daniel Schmid

Fein verteilte Wassertröpfchen in der Luft sorgen bei einem Spaziergang im Nebel für viel Feuchtigkeit

Fein verteilte Wassertröpfchen in der Luft sorgen bei einem Spaziergang im Nebel für viel Feuchtigkeit

Print Friendly, PDF & Email