Kleine Achtsamkeitsübungen für den nahenden Sommer: das Meer anschauen und den Sand zwischen den Zehen spüren...

Kleine Achtsamkeitsübungen für den nahenden Sommer: das Meer anschauen und den Sand zwischen den Zehen spüren…

„Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“

Kennen Sie diesen schönen Song von Konstantin Wecker? Dieses Lied drückt ziemlich gut unsere alljährliche Sehnsucht nach Wärme und Sonne aus und nach all den schönen Dingen, die wir mit dem Sommer verbinden. Für den einen sind es der Sport, die Unternehmungen in der Natur, für den anderen die Gartenarbeit oder die lauen Abende, die man mit Freunden verbringt. Wenn aber dann auf einmal die Sonne scheint und es warm wird, fällt es fast schwer, sich für eine unter den vielen möglichen Aktivitäten zu entscheiden: „Genießen war noch nie ein leichtes Spiel“, singt Wecker. Warum? Vielleicht weil man sich immer ein bisschen zu viel vornimmt? Kennen wir ja alle, oder? So viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, so viele Freunde, die man schon lange nicht gesehen hat, so viel, was man immer schon mal tun wollte.

So wenig Zeit

Dieses Gefühl der „Zeitknappheit“ hat in den letzten Jahrzehnten ständig zugenommen, sagen uns die Forscher, und das, obwohl wir in einer Gesellschaft leben, die über mehr Freizeit verfügt als jede andere zuvor. Aber, ob wir es wollen oder nicht: ständig werden wir darüber informiert, was anderswo abgeht, wo der Bär angeblich richtig steppt. Die Folge: die Konzentration auf das Hier und Jetzt fällt vielen von uns immer schwerer. „Versäumnisangst“ nennen das übrigens die Psychologen und verstehen darunter die Sorge, aufgrund der vielen äußeren Möglichkeiten, der erreichbaren Orte und der Begrenztheit des eigenen Lebens nie genug zu bekommen oder das Gefühl zu haben, immerzu zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein.

Tut nicht nur im Sommer gut: einfach mal nichts tun, nur schauen. © Schöne Postkarten, Tübingen

Tut nicht nur im Sommer gut: einfach mal nichts tun, nur schauen. © Schöne Postkarten, Tübingen

Was bringt der Sommer in Sachen Mode und Frisur?

Die Beach- und Bademode bleibt tropisch bunt. Wer grafische Muster bevorzugt, wird auch fündig werden, insbesondere bunte Längs- und Querstreifen sind wieder in. Es gibt superschöne Tuniken nicht nur für den Strand, Sweatkleider für etwas mehr Wind. Die folkloristischen Blusen im Retro-Style mit bunten Blumenstickereien sowie bodenlange Maxikleider und Overalls in kraftvoll leuchtenden Farben vom letzten Jahr bleiben uns erhalten. Wer es sportlicher mag, findet kurze, bequeme Chinoshorts, Espadrilles (die echten aus Stoff) in jeder Farbe, aber auch hochwertigere mit Veloursleder. Dazu jede Menge bunte Ketten und Ohrringe in allen Längen. Modemäßig können wir uns also auf einen farbenfrohen Sommer freuen!

Während das Make-up zurückhaltend bleibt – hier ist der Nude-look nach wie vor im Trend – fallen die Frisuren gern mal aus dem Rahmen: mit extravagantem Flechtwerk dürfen sich Haarkünstler ausleben. Wenn Sie möchten, zeigen wir Ihnen wie’s geht. Wer die Haare gern lang und offen trägt, kann mit bunten, breiten Stirnbändern auffallen. Bei den Locken bleibt Natürlichkeit die erste Wahl: bevorzugt werden wilde, sanfte Wellen, sogenannte Beachwaves. Ein ziemliches Revival erlebt auch der Pony in allen Längen und Varianten.

Sie sehen, in Sachen Frisurenmode gibt es viele Möglichkeiten diesen Sommer. Wenn Sie unsicher sind, was am besten zu Ihnen passt, fragen Sie mich oder die Friseure und Friseurinnen in unserem Salon in Reutlingen in der Oberamteistraße. Wir beraten Sie gerne!

Herzliche Grüße

Daniel Schmid

P.S. Konstatin Wecker ist übrigens nicht nur ein guter Dichter und Sänger, sondern spielt auch leidenschaftlich Klavier, wie man hier hören (und sehen) kann:

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