Das Meer ist keine Landschaft, es ist das Erlebnis der Ewigkeit. (Thomas Mann)

„Das Meer ist keine Landschaft, es ist das Erlebnis der Ewigkeit.“ (Thomas Mann)

Für viele Menschen ist es bald soweit: sie fahren in die Sommerferien ans Meer. Für rund 70 Prozent der Deutschen, die verreisen, ist das Meer der Sehnsuchtsort schlechthin, und das liegt nicht alleine daran, dass der Bade- und Strandurlaub noch immer die beliebteste Urlaubsform ist. Wer auf das Meer blickt, kehrt der Aufgeregtheit der Welt den Rücken. Seine unendliche Weite lässt Alltagssorgen auf einmal klein und nichtig erscheinen. Studien haben gezeigt, wie der Blutdruck sinkt und die Atmung ruhiger wird, wenn wir ein paar Minuten aufs Meer blicken.

Heiße Sommer

Ist strahlender Sonnenschein für den ganzen Tag angesagt? Eine ganz wichtige Frage für viele von uns, denn noch immer scheint der Reflex, diese Sommertage möglichst lang in der Sonne auszunutzen, bei uns tiefverwurzelt. Und so werden Schwimmsachen, Kühlbox und hoffentlich der Sonnenschirm eingepackt und zum Strand gezogen. Dabei wird vergessen, dass der Körper sich bei mehrtägigen Hitzewellen kaum erholen kann. Wer sich stundenlang der prallen Sonne aussetzt, läuft hochgradig Gefahr, einen Kreislaufkollaps zu erleiden. Von den Auswirkungen, die die Sonne auf Haut und Haare hat, mal ganz zu schweigen. Weit vernünftiger ist es, sich wie die Einheimischen den Temperaturen des Tages anzupassen, Aktivitäten entweder in den Morgen oder in den Abend zu verlegen und die intensive Sonne grundsätzlich zu meiden.

Ein Lebensraum in Not

Das Meer ist aber nicht nur ein Sehnsuchtsort, sondern zugleich Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen. Und dieser riesige Lebensraum steht enorm unter Druck. Da ist das Problem der Erwärmung: Meere nehmen einen Großteil der überschüssigen Wärme aus dem menschenverursachten Klimawandel auf. Das lässt Korallenriffe bleichen, verändert Meeresströmungen und bedroht ganze Ökosysteme. Weil warmes Meerwasser zudem stärker verdunstet, werden Wetterextreme wie Stürme und Starkregen häufiger. Auch das Problem der Vermüllung nimmt leider weiter Fahrt auf: Millionen Tonnen Plastik gelangen jährlich ins Meer. Es zerfällt zu Mikroplastik, das von Fischen und letztlich auch von uns Menschen aufgenommen wird. Tiere verheddern sich in Netzen oder verwechseln Müll mit Nahrung und sterben qualvolle Tode. Und schließlich ist die Versauerung des Lebensraums Meer ein großes Problem. Denn Meere nehmen CO₂ aus der Atmosphäre auf, wodurch sich der pH-Wert des Wassers senkt. Das erschwert vielen Meeresbewohnern – etwa Muscheln oder Korallen – die Bildung ihrer Kalkskelette und -schalen. Der bekannte Meteorologe und Ozeanograph Prof. Dr. Mojib Latif betont immer wieder die existenzielle Bedeutung der Weltmeere für das Überleben der Menschheit.

Was man selbst tun kann

Auch im Urlaub kann man sich bemühen, wenig Plastikmüll zu produzieren, zum Beispiel indem man Mehrwegprodukte nutzt statt Einwegplastik. Und natürlich sollte man am Strand besonders darauf aufpassen, keinen Abfall zu hinterlassen. Beim Fischkauf können wir darauf achten, dass es Fisch aus nachhaltiger Fischerei ist. Und ganz generell kann man überlegen, ob es nähere interessante Urlaubsziele gibt. Weniger Flugreisen, bewusster Energieverbrauch und regionale Produkte tragen indirekt zum Schutz der Meere bei. Wer sich besonders engagieren möchte, findet bei lokalen Behörden des Urlaubsortes bestimmt Informationen, wann man an einer Strandsäuberung teilnehmen oder wie man sich vor Ort für den Meeresschutz einsetzen kann. Der Urlaub am Meer kann ein schönes Erlebnis bleiben – wenn wir achtsam mit diesem einzigartigen Lebensraum umgehen und jeder einzelne einen kleinen Beitrag zu seinem Schutz leistet!

Schöne Ferien!

Ihr Daniel Schmid

Übrigens: Ihre Haare schützen Sie vor Meersalz am besten, indem Sie es vor dem Baden mit Süßwasser nass machen, so nimmt es weniger Salz auf. Zusätzlich können Sie ein paar Tropfen Haaröl in Ihr Haar geben, zum Beispiel Miraculous Oil von AVEDA, das wie ein Schutzfilm wirkt und Ihr Haar vor dem Austrocknen bewahrt.

Übrigens: Ihre Haare schützen Sie vor Meersalz am besten, indem Sie es vor dem Baden mit Süßwasser nass machen, so nimmt es weniger Salz auf. Zusätzlich können Sie ein paar Tropfen Haaröl in Ihr Haar geben, zum Beispiel Miraculous Oil von AVEDA, das wie ein Schutzfilm wirkt und Ihr Haar vor dem Austrocknen bewahrt.

PS: AVEDA ist übrigens die erste Kosmetikfirma, die 100 % PCR-Harz (recyceltes Kunststoffmaterial) in Flaschen und Tiegeln verwendet. Damit ist das Unternehmen ein Pionoier in Sachen Nachhaltigkeit.

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